Lieber Bundesrat, treten Sie zurück...

Aktualisiert: vor 2 Tagen

...von Ihrer inzwischen nicht mehr angemessenen Kommunikation. Sie machen ihr Volk wahnsinnig



10.Juli Italiens Topvirologin bestätigt, dass das neue C-Virus bereits im Nov. 2019 in Flussproben aus Mailand nachgewiesen wurde


Beim Corona-Symposium im deutschen Bundestag bestätigt die Virologin Frau Professorin Maria Gismondi aus Milano, dass ihr Labor bereits im November in Abwasserproben das neue C-Virus nachweisen konnte und dass das bedeutet, dass das Virus bereits ungefähr Mitte 2019 in Italien "unterwegs" war. Des weiteren erklärt sie, dass sie den ersten "Coronafall" getestet hat. Zur Sicherheit wurden im Labor zwei verschiedene PCR Tests verwendet, den von Dr. Drosten und einen weiteren. Sie erklärt in dem Zusammenhang, dass PCR Tests ganz allgemein eine Fehlerquote von ungefähr 10% aufweisen, egal was man damit testen möchte. Es gibt im Schnitt 10% falsche Ergebnisse, das bedeutet, der Test zeigt positiv an, obwohl er negativ sein müsste.

Das wäre in etwa so, als würden 100 Frauen wegen Gewichtszunahme einen Schwangerschaftstest machen, und dann sagt der Test bei 10 von 100 Frauen, dass sie schwanger sind, obwohl es nicht stimmt. Stell Dir vor, Du hast Husten und wirst auf das C-Virus getestet und der Test ist vielleicht falsch. Was würde das bei Dir auslösen, wenn Du denkst, Du seist schwer krank mit dem neuen C-Virus? Hättest Du vielleicht Angst, dass Du sterben musst oder am Beatmungsgerät landest? Und was wäre, wenn ausgerechnet Dein Test zu den 10% fehlerhaften gehört? Wie würde es Dir gehen, wenn Du dann allein in Quarantäne bist und ganz allein mit der Angst?



4.Juli NEUE NEWS: WHO macht Kehrtwendung, Menschen ohne Symptome stecken niemanden an.


Letzte Nacht wurde das Statement veröffentlicht, in dem die WHO bestätigt, dass Menschen ohne Symptome niemanden anstecken. Das bedeutet im Klartext für Euch alle im Alltag, dass ein Mensch, der neben Euch steht oder sitzt und der weder hustet noch rumschnupft KEINE GEFAHR darstellt. Bitte nehmt Euch das zu Herzen und versucht, Eure Ängste etwas zu beruhigen. Das sind sehr, sehr gute Nachrichten.



3. Juli 20


Die Nachrichten melden "Hotspots" und Neuansteckungen. Für alle, denen bereits wieder die Angst vor Ansteckung zu schaffen macht, schaut auf der Seite vom BAG die Zahlen an: Am 18.3.20 hatten wir 9.276 negativ getestete (negativ=gesund) und 1314 positiv (mit und ohne Symptome) getestete Personen. Am 30.6.20 wurden sogar 14.544 negativ getestet und 177 positiv. Fazit in Worten: Im März hat man viel mehr positive Tests gefunden. Im Juni und Juli wird viel viel mehr getestet und immens weniger positive gefunden. Also einmal tief einatmen und ausatmen und nicht in Panik geraten, denn Panik schadet nachweislich der Gesundheit. Beispiel Peak März zu höchster Wert Juni.


18.3.20 März 30.6.20 Juni

9.276 negative Tests (gesund) 14.544 negative Tests

1314 positive Tests (mit u. ohne Symptome) 177 positive Tests


4. Juni 20

Herrlich, die Schweden setzen einen Untersuchungsausschuss ein, einfach um aus der Vergangenheit zu lernen und sich für die Zukunft besser aufzustellen. Sie kontrollieren also nicht nur, ob sie ihre Hausaufgaben gemacht haben, sondern prüfen auch die Wirksamkeit und Richtigkeit in Bezug zu den neuesten Erkenntnissen. Chapeau, jäg elskar Sverige.


25.5.20 Es geht weiter...

Auch vier Wochen nach der 1. Veröffentlichung meines Blog-Beitrags hat sich nicht viel geändert. Die täglichen Schreckensmeldungen gehen weiter, gerade heute morgen wurde "Angst vor Biowaffenangriff" thematisiert. Es nimmt leider kein Ende und schadet der Gesundheit aller.

Da ich immer daran interessiert bin, Dinge zu verstehen, habe ich mich auf die Suche nach den Kommunikationsstrategien der Regierungen gemacht. Solche Papiere sind zum Teil öffentlich einsehbar, wie z.B: BIM Deutschland "Wie wir Covid19 unter Kontrolle bekommen".

"Abschnitt 4. Schlussfolgerungen für Massnahmen und offene Kommunikation" besagt ungefähr folgendes und ich zitiere Auszüge:


Wenn die Sterbezahlen zu niedrig sind und hauptsächlich Alte sterben, dann ist das den Menschen egal. Deshalb muss eine "Schockwirkung" erzielt werden.

Es muss den Menschen ihre "Urangst"ausgelöst werden mit der Information, dass "...von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen und sterben nach Luft ringend qualvoll zu Hause" .


"Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkung bei Nachbarskindern". Wir müssen ihnen Angst machen davor, dass sie dann "ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt"..."und sie das Gefühl haben daran Schuld zu sein, weil sie z.B vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände richtig zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann."


Des weiteren sollen die Menschen verunsichert werden mit der Information, dass ehemals Infizierte ihr Leben lang in Gefahr bleiben.. "jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden" und abgesehen von diesem "Damoklesschwert" auch noch "Folgeschäden" wie "jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität".

Diese Art der Kommunikation wurde entworfen um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, die jeder spüren kann, der diese Aussagen liest.


Dass eine solche Strategie zum Erzielen der "Schockwirkung" begründet wird damit, dass zu wenig Tote nur in den höheren Altersklassen, den Menschen egal sind, soll jeder für sich entscheiden, ob er das angemessen und zutreffend findet. Ebenfalls darf man sich fragen, ob die Instrumentalisierung der Urängste der Kinder und Eltern ethisch und moralisch vertretbar ist. Auch das muss jeder für sich selbst herausfinden.

Vielleicht kommen meinen Lesern die obigen Aussagen bekannt vor. Abschliessend kann man sagen, dass sich die Aussagen in den Medien im deutschsprachigen Raum ähneln und dass die oben genannten Themen regelmässig in Abwandlungen erwähnt wurden. Vielleicht hilft es denjenigen Menschen, die immer noch in grosser Angst leben, dass die Zeitungsmeldungen "Urangst" und "Schockwirkung" erzielen sollen und dass es in Ordnung ist, sich dem zu entziehen, wenn es einen mental mehr und mehr krank macht.



April 2020

Seit letzter Woche dürfen in der Schweiz sämtliche "Kontaktberufler" wieder arbeiten. Es handelt sich um Coiffeure, Massagepraxen, Tätowierer, Kosmetikerinnen, Physiotherapeuten und weitere ähnlich angesiedelte Sparten. Die meisten dieser KMU haben sowieso von Haus aus starke Hygienebestimmungen zu erfüllen, da waren die zusätzlichen hygienischen Massnahmen kein Problem. Trotzdem möchte ich in aller Deutlichkeit nochmal betonen:


Es handelt sich bei all diesen Begegnungen um sehr nahen und lang andauernden Kontakt zwischen Menschen, die sich vielfach noch nicht kennen. Und wenn man sich etwas mit Übertragung und Hygiene auskennt, was ich klar von mir behaupten darf, dann muss einfach allen bewusst sein, dass trotz aller Vorsicht, theoretisch eine Ansteckung passieren könnte, weil vielleicht jemand die Hände nicht perfekt genug desinfiziert hat oder die Maske nicht perfekt sitzt und Atemluft seitlich der Maske entweicht und oder, oder, oder. Es gibt bei Gesundheit und Ansteckung einfach keine 100% Garantie und Sicherheit und Kontrolle, denn wenn es das gäbe, dann hätten wir keine supertödlichen Krankenhauskeime auf der Welt. Wohlgemerkt im Krankenhaus, ausgerechnet der Ort, wo alles hygienisch perfekt sein sollte.


Aber nun zur Ihrer Kommunikation, liebe Bundesräte und Medien. Ich werte die Tatsache, dass die nahen Kontakte zwischen uns Menschen wieder erlaubt wurden als positives, ganz klares und eindeutiges Signal, dass Sie nicht mehr von einer hochinfektiösen und hochtödlichen Erkrankung für die Allgemeinheit ausgehen, denn wenn das so wäre, dann hätte man mit der Öffnung dieser Dienstleistungen einen echten Katastrophenfall heraufbeschworen. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sie das riskieren wollten. Deshalb kann ich Ihre jetzige Kommunikation und die der Leitmedien nicht nachvollziehen.


Worte haben Macht. Ärzte berichten zunehmend von Patienten mit Angst- und Panikstörungen. Aggressivität macht sich sichtbar in der Öffentlichkeit breit.


Lenken Sie die Aufmerksamkeit endlich auf etwas Positives. Die Menschen brauchen das, um ihre Motivation und ihren Lebenswillen nicht zu verlieren.

Die prophezeite Katastrophe mit vielen tausenden Toten hierzulande ist nicht eingetreten, das ist einfach grossartig, denn es bedeutet: Sehr viele Menschen wurden gerettet. Das ist der positive Umkehrschluss. Kommunizieren Sie doch einmal die Zahl der Geretteten, um dem Volk Mut zu machen. Das wäre förderlich für die Gesundheit, denn die Ausgangssperre (engl. Lockdown, warum wird bloss ein englischer Ausdruck in einem Land mit vier anderen Landessprachen verwendet?) hat durch Studien belegte Negativfolgen für die Gesundheit und die Immunabwehr. Stärken Sie Ihre Bürger anstatt sie zu schwächen.

Die Leute haben Sie, nicht umgekehrt, in einer beispiellosen Art und Weise durch die Krise getragen und es erwartet genau diese Leute vorsichtig ausgedrückt eine herausfordernde Zeit in Bezug auf die wirtschaftliche Situation in diesem Land. Es sind die Bürger und deren Kinder, die das Volksvermögen wieder mit ihren Steuern aufbauen werden, dafür hätten sie (das Volk) tagtäglich eine Hymne von Seiten ihrer Regierung verdient. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Leitmedien dazu auffordern, jede tägliche Schlagzeile einmal mit dem Dank ans Volk und an die vorigen Generationen zu beginnen, dafür dass sie den Staatshaushalt so gut gefüllt haben mit ehrlicher Arbeit und ihren Steuerabgaben. Sie dürfen gerne Ihrem Volk in der Gesamtheit einmal als Dankeschön applaudieren, nicht nur denen, die im Gesundheitssystem tätig sind.


Apropos Applaus für die Gesundheitsschaffenden:

Davon zahlen auch die keine Rechnungen. Wenn die Krise eines gezeigt hat, dann dass da dringender Handlungsbedarf besteht. Wo bleiben die Lohnerhöhungen und Verbesserungen der Arbeitssituation in der Pflege? Keiner von uns möchte sofern eine ähnliche Situation nochmal entstünde, von überlastetem Personal versorgt werden.


Wenn ich lesen muss, dass weiterhin jeden Tag in den Hauptmedien diesem Volk Schlagzeilen um die Ohren gehauen werden, das ihnen angst und bange wird (und bleibt), dann begreife ich den Sinn dahinter nicht mehr. Sie schicken die "Kontaktberufler" an die Front in dem Wissen, dass es ungefährlich sein wird, aber beim Restaurantbesuch kommt man sich vor wie in einer Geisterstadt? Diese widersprüchlichen Signale setzen die Menschen massiv unter Druck.

Was sollen die Leuten davon halten? Im Coaching ist eine häufig gestellte Frage an die Klienten: "Macht das für Dich Sinn?" Bei einem "Nein" schaut man genauer hin und handelt.


Es geht also um gesundheitsfördernde Kommunikation gerade in besonderen Zeiten wie diesen. Daher bitte ich alle Volksvertreter, ihren Menschen ein gesundes Mass an Vertrauen zu schenken siehe Beispiel Schweden. Das kostet keinen Rappen. Ihr Volk hat die Krise getragen und wird es weiterhin tun. Das waren nicht Sie allein, sondern alle Menschen, die die Massnahmen durchgezogen haben und zwar mit teilweise grossem Schaden an ihrer Psyche, körperlichen Gesundheit und ihren wirtschaftlichen Situationen. Es wird Zeit, dass Sie diesem Volk jeden Tag anstatt einer Panikmeldung ein grossen Lob präsentieren und ihm vertrauenseinflössende Botschaften mitgeben, damit es gewappnet ist für die zukünftigen Aufgaben. Ich gebe Ihnen hiermit ein paar Beispiele, sie dürfen mich gerne zitieren:


Liebes Volk. Dankeschön. Ohne Euch hätten wir es nicht geschafft. Liebe Menschen, die allermeisten wurden gerettet. Liebe Senioren, danke an Euch. Ihr habt uns den Reichtum erschaffen, der uns heute rettet. Ihr habt das grossartig gemacht und wir sind stolz auf Euch. Wir (Regierung) sind dankbar, dieses Land führen zu dürfen. Die Krise ist bewältigt. Die Krise ist unter Kontrolle. Das haben wir Euch zu verdanken. Ihr tragt das System gemeinsam. Wir sind nur die Initianten. Ihr (das Volk) habt gemeinsam viel erreicht. Der Rest gelingt uns auch noch. Macht Euch keine Sorgen, wir schauen zu Euch. Wir unterstützen Euch auf dem Rückweg zur Normalität. Das Schweizer Volk verdient nichts anderes als das Beste, was wir tun können. Danke.


So etwas würde ich gerne morgens als erstes lesen. Worte haben Macht, das gedruckte Wort ist mächtiger.




Ich bin ein Coach und mein Job ist es unter anderem, Menschen in Krisen Mut zu machen. Daher möchte ich Euch Danke sagen und Mut zusprechen.





Ich bin stolz auf alle Landsleute, die sich trotz Angst um andere gekümmert haben und dies weiterhin tun. Ihr seid eine Stütze, macht weiter so.

Ich bin stolz auf alle Landsleute, die bewusst KMU unterstützen mit Gutscheinkäufen oder zahlreichen Anmeldungen oder Aufträgen bei ihren Lieblingskleiderläden, Kosmetikerinnen, Coiffeuren usw., damit diese nicht Konkurs gehen, das ist eine Riesenmotivation für die Geschäfte, nicht aufzugeben.

Ich bin stolz auf alle Landsleute, die sich trotz der dauerhaften Negativnachrichten nicht aus der Ruhe bringen lassen und damit ihr Umfeld mit positiver Energie versorgen.

Ich bin stolz auf alle Landsleute, die sich trauen zu sagen und zu schreiben, was sie denken, auch wenn das manchmal Gegenwind bedeutet.

















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© 2019 by Tatjana Ricciardi